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Rheinischer Spiegel :

Grefrath/Süchteln: Notfelle Niederrhein e. V. bergen etliche tote Enten aus der Niers Veröffentlicht am 5. August 2019 Kaum wenig mehr lebende als verendete Enten haben die Tierschützer der Notfelle Niederrhein e. V. in den vergangenen zwei Tagen aus der Niers zwischen Viersen-Süchteln und Grefrath retten können. Zurzeit prüfen die zuständigen Stellen, wodurch es zu diesen Todesfällen gekommen ist. Auch heute wird weitergesucht – hierfür werden dringend helfende Hände gesucht. Von RS-Redakteurin Ebru Ataman Grefrath/Viersen-Süchteln – Für die Ehrenamtler der Notfelle Niederrhein e. V. ist der Vorfall erschreckend, das Erlebte noch nicht vollständig verarbeitet. Nach der Meldung einer Familie aus Grefrath waren die Aktiven des Tierschutzvereins am Wochenende an die Niers gefahren und hatten dort zahlreiche tote Enten im und am Wasser vorgefunden. Bis Sonntagmittag waren es lediglich drei Enten, die lebend gesichert werden konnten – doch die Suche nach einer Hilfe für die kranken Tiere gestaltete sich mehr als schwierig. Hierzu kam die Wochenendproblematik und so erreichten die Tierschützer entweder niemanden oder nur Stellen, die ratlos weiterverwiesen. Um den Tieren zu helfen, wurden diese zunächst zu einer ärztlichen Stelle nach Mönchengladbach gebracht, die aufgrund der Problematik nach Düsseldorf weiterverwies. In Düsseldorf ankommen waren die Tiere kaum mehr lebendig und erhielten eine Elektrolytlösung. Eine Aufnahme der Wildtiere schlug auch hier fehl, weshalb sich dann die Finder der Tiere annahmen.

 

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